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	<title>TIP Alumni</title>
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	<description>Alles rund um das Thema Bildung</description>
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		<title>Den Studienabschluss gebührend feiern</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="159" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2012/01/Studienabschluss-300x159.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studienabschluss" title="Studienabschluss" /></p>Das Studium = Fleiß und harte Arbeit. Von den Studenten wird eine Menge Disziplin und Aufwand abverlangt, dafür sollte im Normalfall auch reichlich an Erfahrung und Wissensschatz gesammelt werden. Der Studienabschluss Je länger man studiert, desto mehr sehnt man sich nach dem Studienabschluss. Zumindest trifft dies auf den Großteil der Studenten zu, die das Studieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="159" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2012/01/Studienabschluss-300x159.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Studienabschluss" title="Studienabschluss" /></p><p><strong>Das Studium = Fleiß und harte Arbeit. Von den Studenten wird eine Menge Disziplin und Aufwand abverlangt, dafür sollte im Normalfall auch reichlich an Erfahrung und Wissensschatz gesammelt werden. </strong></p>
<p><span id="more-66"></span></p>
<h2>Der Studienabschluss</h2>
<p>Je länger man studiert, desto mehr sehnt man sich nach dem Studienabschluss. Zumindest trifft dies auf den Großteil der Studenten zu, die das Studieren ernst nehmen, um schnellstmöglich eine Festanstellung zu bekommen. In jedem Fall ist es von Vorteil, wenn man sich sein Thema für die Abschlussarbeit frühestmöglich überlegt. Während der laufenden Semester sind bereits eine Vielzahl an Arbeiten zu schreiben und Recherchetätigkeiten zu vollbringen. Kann man diese Arbeiten möglicherweise schon mit der Abschlussarbeit in Verbindung bringen, kann hier wertvolle Vorarbeit geleistet werden und somit Zeit gespart werden?  </p>
<h2>Abschlussarbeit veröffentlichen</h2>
<p>Hat man es geschafft und liegt die geschriebene Abschlussarbeit in den eigenen Händen, so ist wohl ein großer Meilenstein gelegt. Nun sollte man seine geschriebene <a href="http://www.nomos.de/" target=_blank" class="liexternal">Doktorarbeit publizieren</a> und so bekannt machen. Die ganze Mühe soll sich lohnen und nicht nur für die eigenen Augen und jene Augen der Betreuer und Professoren gedacht sein. </p>
<h2>Veröffentlichen im Internet</h2>
<p>Das Internet und auch die Universitätsbibliotheken bieten dazu reichlich Gelegenheit. Je nach Thema, mit dem sich die Arbeit auseinandersetzt, kann man freilich auch einen Verlag um die Herausgabe seiner Doktorarbeit beauftragen. Hier sollte gut abgeschätzt werden, inwiefern eine mögliche Verkaufszahl die Kosten tragen kann. Denkt man, dass die eigene wissenschaftliche Arbeit nicht für einen Kassenschlager am Markt reichen wird, so ist es ratsam nur wenige Exemplare drucken und binden zu lassen. Für die eigene Bibliothek zu Hause und für liebe Freunde und Verwandte, die während des Studiums zu einem gehalten haben. </p>
<p>Bild entdeckt bei:  Ivan Hafizov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Systemische Beratungen helfen soziale Vernetzungen zu optimieren</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 12:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Systemische Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/07/businessplan-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Soziale Vernetzung verbessern" title="Marketingstrategie" /></p>Systemische Beratung bezeichnet die beratende Unterstützung verschiedener Systeme, also des Klienten, der sich innerhalb verschiedener Lebensbereiche bewegt. Die systemische Beratung geht davon aus, dass der zu unterstützende Klient der &#8220;Experte in seiner eigenen Sache&#8221; und infolgedessen selbständig ist. Sie verfolgt den Ansatz, dass jeder Mensch in der Lage ist, eigene Lösungen zu entwickeln. Darauf basierend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/07/businessplan-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Soziale Vernetzung verbessern" title="Marketingstrategie" /></p><p><strong><a href="http://www.sedlak-partner.de/beratung.html" target="_blank" class="liexternal">Systemische Beratung</a> bezeichnet die beratende Unterstützung verschiedener Systeme, also des Klienten, der sich innerhalb verschiedener Lebensbereiche bewegt. Die systemische Beratung geht davon aus, dass der zu unterstützende Klient der &#8220;Experte in seiner eigenen Sache&#8221; und infolgedessen selbständig ist. Sie verfolgt den Ansatz, dass jeder Mensch in der Lage ist, eigene Lösungen zu entwickeln. Darauf basierend wird mit den vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen des zu Beratenden gearbeitet. Das erfolgt auf der Grundlage von Akzeptanz, Wertschätzung, Unvoreingenommenheit und Einfühlungsvermögen.</strong><span id="more-57"></span></p>
<h2>Ressourcenoptimierung</h2>
<p>Die systemische Beratung stellt die Person als solche nicht in Frage. Sie geht von der Annahme aus, dass sich der zu beratende Klient an einem Punkt befindet, an dem er auf seine eigenen Ressourcen nicht optimal zurückgreifen kann, um Schwierigkeiten zu bewältigen. Bei der Lösungsfindung verfolgt die systemische Beratung den Ansatz, die Wünsche und Anliegen des Ratsuchenden als Zielstellung festzulegen. In dem beratenden Dialog werden Bedingungen gesucht, die es dem Klienten eigenverantwortlich und selbstorganisiert ermöglichen, auf seine eigenen Ressourcen zurück zu greifen.</p>
<h2>Soziale Vernetzung</h2>
<p>Ein großes Augenmerk wird in der systemischen Beratung auf die soziale Vernetzung des zu Beratenden gelegt. Besonders wird dabei die jeweilige Herkunftsfamilie mit all ihren Regeln, Sprach- und Interaktionsmustern und Rollen betrachtet, da durch eben diese erlernten Grundlagen maßgeblich bestimmt wird, wie der Mensch andere Menschen und deren Verhalten wahrnimmt, wie er innerhalb seines sozialen Kontextes agieren kann. Die systemische Beratung bezieht oft auch enge Bezugspersonen in den Beratungsprozess ein, um aufgrund seiner Vernetztheit mit anderen Menschen nach Möglichkeit weitere Perspektiven und Ressourcen nutzen zu können. Genutzte Methoden in der systemischen Beratung sind unter anderem Reframing, Genogrammarbeit, das zirkuläre Fragen oder die Arbeit mit Familienskulpturen. Unter Anwendung dieser und weiterer Methoden wird nicht die Entstehung der Probleme besprochen. Ziel ist, Ausnahmen herauszuarbeiten und dies als Ansatz zu nutzen, um mögliche Lösungen aufzuspüren. Die Umsetzung dieses systemischen Ansatzes vermittelt dem Klienten weiterreichende Kompetenzen, die er in vergleichbaren Situationen immer wieder nutzen kann und Lösungsmöglichkeiten, die er in sich selbst trägt, zu nutzen.<br />
Bildquelle: ilro &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sichern Sie sich möglichst früh gegen Berufsunfähigkeit ab</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="199" height="300" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/06/Dispokredit-199x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Richtig absichern" title="Kontoauszug" /></p>Finanztest nimmt sich Berufsunfähigkeitsversicherungen vor und deckt enorme Preisdifferenzen auf Eine jüngst veröffentlichte Untersuchung von Finanztest/Stiftung Warentest Berufsunfähigkeitsversicherungen hat insgesamt 52 Angebote von Versicherern beleuchtet und dabei die günstigsten wie auch besten Versicherungsangebote gekennzeichnet. Fast schon erschreckend ist dabei ein Fazit: Die Beitragszahlungen der Angebote variieren teilweise um bis zu 1.000 Euro jährlich. Eine sinnvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="199" height="300" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/06/Dispokredit-199x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Richtig absichern" title="Kontoauszug" /></p><p><strong>Finanztest nimmt sich <a href="http://www.doppelklicker.de/Stiftung_Warentest_untersucht_Berufsunfaehigkeitsversicherungen.9226.0.html" title="Stiftung Warentest: Angebot privater Berufsunfähigkeitsversicherungen ist groß" target="_blank" class="liexternal">Berufsunfähigkeitsversicherungen vor und deckt enorme Preisdifferenzen auf</a><br />
Eine jüngst veröffentlichte Untersuchung von Finanztest/Stiftung Warentest Berufsunfähigkeitsversicherungen hat insgesamt 52 Angebote von Versicherern beleuchtet und dabei die günstigsten wie auch besten Versicherungsangebote gekennzeichnet. Fast schon erschreckend ist dabei ein Fazit: Die Beitragszahlungen der Angebote variieren teilweise um bis zu 1.000 Euro jährlich.</strong><span id="more-53"></span></p>
<h2>Eine sinnvolle Absicherung</h2>
<p>Der private Berufsunfähigkeitsschutz ist eine sinnvolle Absicherung gegen finanzielle Nöte, die wegen Berufsunfähigkeit aufgrund einer dauerhaften Erkrankung eintreten können. Versicherer zahlen eine festgesetzte Rente für eine vereinbarte Zeitspanne &#8211; im besten Fall bis zur Zahlung der gesetzlichen Rente. Das Angebot privater Berufsunfähigkeitsversicherungen ist groß, weshalb Finanztest/Stiftung Warentest nun eine groß angelegte Untersuchung vorgenommen und insgesamt 52 Angebote von Versicherern einer intensiveren Betrachtung unterzogen haben.</p>
<h2>Bis zu 1.000 Euro im Jahr sparen bei Berufsunfähigkeitsversicherungen</h2>
<p>Die Prüfer von Finanztest/Stiftung Warentest haben sich zwei Modelltypen überlegt, anhand denen sie die verschiedenen Angebote hinsichtlich Preis und Qualität sichteten. Was die Qualität betrifft, so sei auf die detaillierte Überprüfung bei Finanztest hingewiesen &#8211; bezüglich der Preisgestaltung bei den einzelnen Versicherungsangeboten dagegen können wir bereits jetzt sagen, dass es enorme Spielräume gibt, die eine genauere Betrachtung der jeweiligen Angebote nahe legen.</p>
<p>In dem ersten Fall nahmen sich die Prüfer eine 30-jährige Diplomkauffrau als Orientierungshilfe, die eine Versicherung über eine Rente in der Höhe von 2.000 Euro bis zu einem Lebensalter von 67 Jahren abschließt. Für einen der als sehr gut getesteten Verträge des Versicherers Europa betrug der jährliche Netto-Beitrag 901 Euro. Doch es geht auch teurer: Die Öffentliche Braunschweig nämlich verlangt für einen vergleichbaren Vertrag bereits den stattlichen Beitrag in Höhe von 1.868 Euro im Jahr.</p>
<p>In dem zweiten Fall handelte es sich um einen ebenfalls 30-jährigen Altenpfleger, der eine Versicherung über eine Rente in Höhe von 1.000 Euro bis zu einem Alter von 65 Jahren sucht. Hier lag der niedrigste Beitrag bei dem Versicherer mamax bei 645 Euro netto pro Jahr. Der Versicherer Provinzial Rheinland dagegen verlangt für dieselbe Leistung über 1.000 Euro mehr: 1.660 Euro netto soll hier der Altenpfleger für den Jahresbeitrag zahlen.<br />
Image: richterfoto.de von Fotolia</p>
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		<title>Die Jobsuche im Internet kann Zeit und Geld sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörsen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/06/lebenslauf-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Jobbörsen durchsuchen" title="schriftliche Bewerbung" /></p>Es gibt wohl niemanden, der das Problem nicht kennt: Die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, welche sich nicht immer so leicht gestaltet wie eigentlich gewünscht. Dabei stehen dem Arbeitsuchenden heutzutage immer mehr Quellen zur Verfügung, an denen er sich nach passenden Stellenanzeigen umsehen kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine postalische Bewerbung Standard war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/06/lebenslauf-300x200.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Jobbörsen durchsuchen" title="schriftliche Bewerbung" /></p><p><strong>Es gibt wohl niemanden, der das Problem nicht kennt: Die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, welche sich nicht immer so leicht gestaltet wie eigentlich gewünscht. Dabei stehen dem Arbeitsuchenden heutzutage immer mehr Quellen zur Verfügung, an denen er sich nach passenden Stellenanzeigen umsehen kann. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine postalische Bewerbung Standard war &#8211; die Jobsuche über das Internet nimmt an Bedeutung stetig zu. Wie aber können vakante Stellen aufgespürt werden?</strong><span id="more-46"></span></p>
<h2>Bekannte Jobbörsen durchforsten</h2>
<p>Als erste Möglichkeit ist hier die Suche über große, namhafte Jobbörsen anzuführen. Diese sammeln eine immense Menge von Stellenanzeigen der unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen, erleichtern das Auffinden passender Angebote dabei aber beispielsweise durch spezielle Suchfunktionen oder aber generell durch das Einstellen in übersichtlich gegliederte Kategorien. Besonders hilfreich ist dabei oftmals die Angabe, an welchem Datum die Anzeige geschaltet wurde. Dies hilft, Bewerbungen auf längst vergebene Stellen zu vermeiden. Nicht vernachlässigt werden sollten bei der Jobsuche im Internet auch firmeneigene Stellenbörsen. Zahlreiche Unternehmen schreiben vakante Stellen gar nicht erst weiter aus, veröffentlichen etwaige Angebote lediglich auf ihrer Homepage und verlassen sich darauf, dass Interessierte vor allem hier suchen. Daher gilt: Wer die Tätigkeit bei einem bestimmten Unternehmen anstrebt, sollte sich dessen Internetauftritt ganz genau ansehen. </p>
<h2>Nicht alle Stellenausschreibungen sind online zu finden</h2>
<p>Viele Arbeitsuchende vertrauen darüber hinaus auch auf Stellenanzeigen bei regionalen oder gar überregionalen Zeitungen. Weniger bekannt ist vielleicht, dass diese ihren Stellenmarkt zumeist auch über das Internet zugänglich machen. Stellenanzeigen dieser Herkunft aber werden bei großen Suchmaschinen nicht unbedingt berücksichtigt. Daher lohnt es sich insbesondere für Suchende für eine bestimmte Region, einen Abstecher auf die Website der jeweiligen Zeitungen zu machen. Bei all diesen Formen ist jedoch auch Vorsicht angebracht: Die Bewerbung über das Internet unterliegt oftmals anderen Anforderungen als die herkömmliche postalische Bewerbung. So sind relevante Daten in manchen Fällen ausschließlich in ein vorgefertigtes Formular einzufügen, in anderen Fällen soll der gesamte Bewerbungsprozess via E-Mail durchgeführt werden. Um ein unangenehmes Auffallen zu vermeiden, sollte daher genau auf die Erwartungen des Unternehmens geachtet werden.</p>
<h2>Chancen verbessern: Fernstudium Master abschließen</h2>
<p>Sollte man in einer Jobbörse fündig geworden sein, dann geht es los mit einer passenden Bewerbung. Sehr gut machen sich spezielle Referenzen im Lebenslauf. Ein abgeschlossenes <a href="http://www.duw-berlin.de/" target="_blank" class="liexternal">Fernstudium Master</a> z.B. zeigt dem potentiellen neuen Arbeitgeber, dass man nicht nur Zusatzqaulifikationen erworben hat, sondern, dass man Selbstdisziplin an den Tag legen kann. </p>
<p>Picture: Andreas Franke &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Studieren ohne Abitur &#8211; der 3. Bildungsweg</title>
		<link>http://www.tipalumni.org/2011/03/studieren-ohne-abitur-der-3-bildungsweg/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[An zahlreichen Hochschulen bundesweit ist es möglich, ohne Abitur zu studieren. Generell ist studieren ohne Abitur in allen Bundesländern und in zahlreichen Studiengängen machbar. Jedoch lohnt immer der Vergleich, da zwischen den Studiengängen und den Qualifikationen und benötigen Leistungsnachweisen in den einzelnen Bundesländern vielfältige Unterschiede bestehen. Die Hochschulen behalten sich vor, studieren ohne Abitur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-20" title="Foto Warren Rosenberg  Fotolia" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/studium-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /><strong>An zahlreichen Hochschulen bundesweit ist es möglich, ohne Abitur zu studieren. Generell ist studieren ohne Abitur in allen Bundesländern und in zahlreichen Studiengängen machbar. Jedoch lohnt immer der Vergleich, da zwischen den Studiengängen und den Qualifikationen und benötigen Leistungsnachweisen in den einzelnen Bundesländern vielfältige Unterschiede bestehen. Die Hochschulen behalten sich vor, studieren ohne Abitur von speziellen Eignungstests und dem Absolvieren von Probesemestern abhängig zu machen. Derzeit studieren ohne Abitur etwa 1% aller in Deutschland eingeschriebenen Studenten. Eine schrittweise Lockerung und Vereinfachung der Zulassungsbestimmungen soll in naher Zukunft den Anteil von Studierenden ohne Abitur erhöhen helfen.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Vorraussetzungen und Möglichkeiten für ein Studium ohne Abitur</h2>
<p>Wer ausreichend beruflich qualifiziert ist, erhöht seine Chancen, auch ohne Abitur ein Studium aufnehmen zu können. Zahlreiche Studiengänge machen eine Ausbildung und entsprechende Berufspraxis notwendig. Zwischen den Bundesländern bestehen individuelle Unterschiede.Generell lässt sich sagen, dass gute Chancen auf studieren ohne Abitur bei künstlerischen Studiengängen bestehen. Anwärter auf einen Studienplatz müssen hier eine Aufnahmeprüfung ablegen, welche ihnen entsprechende Fähigkeiten bescheinigt. Das Abitur ist hierbei eher zweitrangig. Wer einen Hauptschulabschluss besitzt und ohne Abitur studieren möchte, sollte zunächst seinen Realschulabschluss nachholen. Die dadurch erlangte Mittlere Reife befähigt zum studieren ohne Abitur an Gesamthochschulen. Ebenfalls zum studieren ohne Abitur zugelassen werden Besitzer der Fachhochschulreife, welche ihre Qualifikation an einer Fachschule erworben haben. Wer für seinen gewünschten Studiengang entsprechend qualifiziert ist und neben einer abgeschlossenen Ausbildung auch eine entsprechende praktische Berufserfahrung vorweisen kann, hat oft gute Chancen, sich unmittelbar an der Universität zu bewerben. Er kann darauf hoffen, in den Besitz einer von den Universitäten häufig vergebenen “Wildcards” für Studierende ohne Abitur zu gelangen. Studieren ohne Abitur nicht möglich ist dagegen bei einem angestrebten Medizinstudium.Die Kultusministerkonferenz legte im Jahre 2009 entsprechende Entwürfe vor, welche Studieren ohne Abitur vereinheitlichen und vereinfachen sollen. Danach können die Inhaber einer innerbetrieblichen Fortbildung, welche einen Abschluss als Meister, Fachwirt oder Techniker erlangten, sofort ein Studium aufnehmen. Der Abschluss soll dem Abitur gleichgestellt werden. In allen Bundesländern zum Gesetz werden soll, studieren ohne Abitur, wenn der Betreffende eine zweijährige Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige Berufspraxis vorweisen kann. Dies betrifft allerdings ausschließlich Studiengänge der entsprechenden Fachrichtungen. Die aktuellen Studienvoraussetzungen im jeweiligen Bundesland sollten Interessierte beim Kultus- oder Wissenschaftsministerium oder unmittelbar an der gewünschten Hochschule direkt erfragen.</p>
<h2>Die Situation in den einzelnen Bundesländern</h2>
<p>Für studieren ohne Abitur an einer Fachhochschule oder einer Universität werden in allen Bundesländern Zugangsprüfungen verlangt. Eine Ausnahme hierbei bilden Bayern, Berlin und Rheinland-Pfalz. Ein Probestudium an einer Universität oder Fachschule setzen beim studieren ohne Abitur Berlin, Brandenburg, Bremen, das Saarland, Rheinland Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen voraus. Erstgespräche mit den Studienanwärtern ohne Abitur werden an den Fachhochschulen, Universitäten und Berufsakademien in Baden-Württemberg und Schleswig Holstein durchgeführt. In Hamburg besteht diese Regelung nur für Fachhochschulen und Universitäten. Einen Direktzugang für Studierende ohne Abitur erlaubt Bremen für Fachhochschulen. Für die Aufnahme an der Universität ist ein Kontaktstudium notwendig. In Niedersachsen und Hessen besteht ein Direktzugang für Fachhochschulen, Universitäten und Berufsakademien. Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt bieten einen Direktzugang für Fachhochschulen an.</p>
<h2>Der zweite Bildungsweg</h2>
<p>Studieren ohne Abitur sollte gut überlegt sein, denn für alle Studenten gilt, der Studienort darf  gewechselt werden, nicht aber das Studienfach. Wer ohne Abitur studieren möchte, jedoch in der entsprechenden Fachrichtung keine Berufspraxis besitzt, hat die Möglichkeit, auf dem 2. Bildungsweg alle Bildungsabschlüsse zu erwerben. Dazu zählt auch die Allgemeine Hochschulreife, welche einen uneingeschränkten Zugang zu allen Studienrichtungen gewährt.</p>
<p>Foto Warren Rosenberg  Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulabschlüsse &#8211; wichtigste Bildungsgrundlage</title>
		<link>http://www.tipalumni.org/2011/01/schulabschluesse-wichtigste-bildungsgrundlage/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 12:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="300" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/schule-200x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Foto picsfive Fotolia" title="Foto picsfive Fotolia" /></p>Schulabschlüsse spielen eine wichtige Rolle im Leben jedes Einzelnen. Der erste Schulabschluss wird durch Allgemeinbildende Schulen, Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien erlangt. Schulabschlüsse sind Teil des Berechtigungswesens, wodurch die Grundlage für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg ermöglicht wird. Zwischen den einzelnen Bundesländern bestehen individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Schulabschlüssen. Der Hauptschulabschluss Der Hauptschulabschluss gilt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="300" src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/schule-200x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Foto picsfive Fotolia" title="Foto picsfive Fotolia" /></p><p><strong>Schulabschlüsse spielen eine wichtige Rolle im Leben jedes Einzelnen. Der erste Schulabschluss wird durch Allgemeinbildende Schulen, Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien erlangt. Schulabschlüsse sind Teil des Berechtigungswesens, wodurch die Grundlage für den weiteren schulischen oder beruflichen Weg ermöglicht wird. Zwischen den einzelnen Bundesländern bestehen individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Schulabschlüssen.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<h2>Der Hauptschulabschluss</h2>
<p>Der Hauptschulabschluss gilt als Grundlage weiterer Schulabschlüsse und wird als Mindestmaß vorausgesetzt, um in Deutschland eine Ausbildung beginnen zu können. Als Hauptschulabschluss gilt in Deutschland der Abschluss von Klasse 9 einer Haupt- oder Gesamtschule. Weiterhin hat man die Möglichkeit, sich in entsprechenden Kursen der Volkshochschulen oder mittels eines Fernlehrgangs auf eine Schulfremdenprüfung vorzubereiten. Schulfremdenprüfungen werden einmal jährlich für Personen ohne Schulabschlüsse durchgeführt.</p>
<h2>Die Mittlere Reife</h2>
<p>Die mittlere Reife bezeichnet einen Bildungsabschluss mittleren Grades und bildet die Voraussetzung, Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II, wie Gymnasien, Fach- oder Berufsoberschulen zu besuchen. Die mittlere Reife ist an zentrale Prüfungen gebunden. Die anschließende Aufnahme in eine weiterführende Schule kann von einem bestimmten Notendurchschnitt abhängig gemacht werden. Diese Regelungen sind je nach Schulart und Bundesland unterschiedlich. Schulabschlüsse der 10. Klasse einer Realschule führen zur Mittleren Reife. Wurden die entsprechenden Prüfungen nicht bestanden, besitzt der Schulabgänger Schulabschlüsse, welche einem erweiterten Hauptschulabschluss gleichkommen. Um in der Hauptschule der Mittleren Reife gleichwertige Schulabschlüsse zu erlangen, bestehen verschiedene Möglichkeiten. In Berlin und Niedersachsen können die Schüler ein freiwilliges 10. Schuljahr absolvieren, welches die Hauptfächer Mathematik, Englisch und Deutsch umfasst. In Bayern kommt der Mittlere-Reife-Zug zum Tragen. Diese Schulabschlüsse umfassen den Besuch der 7. bis 10. Klasse und enden mit einem mittleren Schulabschluss. In Baden-Württemberg wird das gleiche Bildungsmodell als Werkrealschule bezeichnet. Wer ein Gymnasium besucht, erlangt mit seinem Versetzungszeugnis in Klasse 11 automatisch die Mittlere Reife. Schulabschlüsse, welche eine 10klassige Ausbildung in den Polytechnischen Oberschulen der ehemaligen DDR umfassten, werden in der Bundesrepublik einem Realschulabschluss gleichgestellt. </p>
<h2>Das Abitur und die Fachhochschulreife</h2>
<p>Mit dem Abitur wird die Hochschulreife erlangt. Durch das Ablegen einer Abiturprüfung berechtigen die Schulabschlüsse zur uneingeschränkten Studienberechtigung. Die Abiturprüfung erfolgt in vier oder fünf Fächern und bildet die Durchschnittsnote des Reifezeugnisses. In einem Gymnasium und in Gesamtschulen, welche über eine gymnasiale Oberstufe verfügen, beträgt die Gesamtschulzeit 12 bis 13 Jahre. Abiturienten besitzen die Schulabschlüsse der Pimärstufe der Klassen 1 bis 4, der Sekundarstufe I, welche die Klassenstufen 5 bis 10 umfasst, sowie der II. Sekundarstufe der Klassen 11 bis 13. In einigen Bundesländern legen die Schüler ihr Abitur bereits in Klasse 12 ab. Hierbei wird die 10. Klasse als erstes Jahr der gymnasialen Oberstufe angesehen. Auch in beruflichen Gymnasien lassen sich mit dem Abitur vergleichbare Schulabschlüsse ablegen. In der Jahrgangsstufe 13 wird auch an Technischen- oder Wirtschaftsgymnasien die allgemeine Hochschulreife erlangt. Beherrscht der Betreffende nur eine Fremdsprache, werden die Schulabschlüsse an beruflichen Gymnasien als Fachgebundene Hochschulreife bezeichnet. Auch über den 2. Bildungsweg ist es möglich, alle bis zum Abitur führenden Schulabschlüsse zu erwerben. Die als Fachhochschulreife bezeichneten Schulabschlüsse berechtigen zum Studium an einer Fachhochschule und werden auch als Fachabitur bezeichnet. Die Fachhochschulreife wird in theoretischen und praktischen Lernphasen erreicht, welche aus dem Besuch einer höheren Schule nach Klasse 12 und einem mindestens halbjährigen Berufpraktikum bestehen. Erfahren Sie hier mehr, welcher Schulabschluss Ihre <a href="http://www.jobanzeigen.de/" target="_blank" class="liexternal">Jobsuche</a> beeinflussen kann.  </p>
<p>Foto picsfive Fotolia</p>
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		<title>Weiterbildung &#8211; Lernen lebenslang</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungseinrichtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Weiterbildung schließt sich an eine bereits absolvierte Bildungsphase an und hat das Ziel, eine berufspezifische Bildung zu vertiefen oder Wissen auf anderen Gebieten zu erweitern. Als erste Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland werden die im 19. Jahrhundert gegründeten Arbeiterbildungsvereine angesehen. Im Jahre 1871 wurde die Gesellschaft für Verbreitung und Volksbildung ins Leben gerufen, welche dem Bürgertum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/studium4-300x200.jpg" alt="" title="Foto Robert Kneschke Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Eine Weiterbildung schließt sich an eine bereits absolvierte Bildungsphase an und hat das Ziel, eine berufspezifische Bildung zu vertiefen oder Wissen auf anderen Gebieten zu erweitern. Als erste Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland werden die im 19. Jahrhundert gegründeten Arbeiterbildungsvereine angesehen. Im Jahre 1871 wurde die Gesellschaft für Verbreitung und Volksbildung ins Leben gerufen, welche dem Bürgertum eine gezielte Weiterbildung ermöglichte. Beinahe die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland hat laut Statistik an einer Weiterbildung teilgenommen. In den 1970er Jahren wurde von der UNESCO und von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung das Konzept des lebenslangen Lernens vorgestellt. Seither existiert die Bildungsfreistellungsgesellschaft, welche jedem Beschäftigen fünf Tage pro Jahr gewährt, um seine berufliche und politische Bildung zu verbessern.</strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Die Formen der Weiterbildung</h2>
<p>Alle Bemühungen, welche eine berufliche Vorbildung intensivieren oder erweitern, werden als Berufliche Weiterbildung bezeichnet. Als Formen der Beruflichen Weiterbildung werden Umschulungen, Fortbildungen, Qualifikationen und berufsbegleitende Weiterbildungen angesehen. Eine Form der Beruflichen Weiterbildung ist auch die im Arbeitsschutzgesetz verankerte Unterweisung.Auch die Allgemeinbildung wird als Form der Weiterbildung betrachtet. Dazu zählen die Aneignung von Bildungsinhalten, welche den geistigen und ethischen Horizont einer Person erweitern helfen. Zur Allgemeinbildung rechnet man Sprachkurse, Schreibwerkstätten, Musikunterricht oder eine Weiterbildung im geschichtlichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Im Zuge der Entwicklung der Informationsgesellschaft gewannen PC-Kenntnisse an Bedeutung. Allgemeinbildung zielt mehr und mehr darauf hin, eine umfassende Medienkompetenz zu erlangen.Wird eine Weiterbildung im Sinne der politischen Bildung angestrebt, geht es darum, die Zusammenhänge des politischen Weltgeschehens zu verstehen und die Funktionsweise des demokratischen Staatensystems zu analysieren, um entsprechend agieren zu können. Als Informelles Lernen wird eine Weiterbildung bezeichnet, welche außerhalb einer Bildungseinrichtung stattfindet. Dazu zählt die Aneignung von Wissen im Rahmen eines Vereins, einer Hobbyvereinigung oder eines Ehrenamtes.</p>
<h2>Weiterbildungseinrichtungen</h2>
<p>Volkshochschulen gelten als führende Weiterbildungseinrichtungen für Erwachsene. Es handelt sich dabei um eigenständige Bildungseinrichtungen, welche sich in Trägerschaft der Landkreise oder Gemeinden befinden. Volkshochschulen finanzieren sich durch Zuschüsse der Länder und Gemeinden, durch die Teilnahmegebühr der Kursteilnehmer oder durch Spenden. Eine Weiterbildung an der Volkshochschule umfasst Zeitspannen zwischen einer und fünfzehn Wochen. Ab 16 Jahren steht es jedem frei, sein Wissen an der Volkshochschule zu vertiefen. Ein umfangreiches Kursangebot existiert für Rentner, Arbeitslose oder Berufstätige. Eine Weiterbildung an  der Volkshochschule kann in den Bereichen EDV, Sprachen, Gesundheit oder Kultur erfolgen. Eine große Bedeutung hat die Weiterbildung an der Volkshochschule für die Erlangung einzelner Schulabschlüsse, welche als weitere Bildungsgrundlage dienen. An Heimvolkshochschulen erstrecken sich die Angebote der Weiterbildung über mehrere Tage, einschließlich Unterbringung und Verpflegung. Hierfür existieren spezielle Örtlichkeiten, bevorzugt im ländlichen Raum, um den Teilnehmern ein ruhiges Umfeld und den nötigen Abstand zum Alltag zu bieten. Besonders verbreitet ist diese Form der Weiterbildung in Niedersachsen, wo mehr als 20 Einrichtungen existieren. Eine Weiterbildung in Familienbildungsstätten richtet sich an Familien mit Kindern. Die Einrichtungen befinden sich in gemeinnütziger oder kirchlicher Trägerschaft. Die Weiterbildung erfolgt in den Bereichen Ernährung, Gesundheit oder Kunst. Nordrhein-Westfalen verfügt im Bundesgebiet mit mehr als 150 Familienbildungsstätten über die größte Auswahl an dieser Form der Weiterbildung. </p>
<h2>Lernen von zuhause aus</h2>
<p>Zur Weiterbildung zählen auch der Fernunterricht, welcher von zahlreichen Hochschulen angeboten wird, sowie das computergestützte Lernen und die Training on the job genannte Fortbildung unmittelbar am Arbeitsplatz. Nicht Teil der Weiterbildung ist die Berufliche Bildung, welche an Schulen und Berufskollegs erfolgt. </p>
<p>Foto Robert Kneschke Fotolia</p>
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		<title>Studium &#8211; Lernen im Dienste der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 18:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eines Studiums beschäftigt man sich mit einer bestimmten Aufgabe, im Sinne des wissenschaftlichen Lernens. Der Begriff “Studium” leitet sich von der lateinischen Wortentsprechung “studere”, was für “nach etwas suchen” steht, ab. Ein Studium kann an Universitäten, Hochschulen oder Akademien absolviert werden. In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife, welche man allgemein durch das Abitur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/studium3-200x300.jpg" alt="" title="Foto Dmitry Nikolaev Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Während eines Studiums beschäftigt man sich mit einer bestimmten Aufgabe, im Sinne des wissenschaftlichen Lernens. Der Begriff “Studium” leitet sich von der lateinischen Wortentsprechung “studere”, was für “nach etwas suchen” steht, ab. Ein Studium kann an Universitäten, Hochschulen oder Akademien absolviert werden. In der Regel wird die allgemeine Hochschulreife, welche man allgemein durch das Abitur erlangt, für ein Studium vorausgesetzt. Vor der Studienaufnahme ist eine Immatrikulation, das Einschreiben an einer entsprechenden Bildungseinrichtung notwendig. Im Rahmen einer Studienausbildung werden Vorlesungen, Seminare oder Praktika besucht. In Deutschland sind die einzelnen Bundesländer für die Bildungseinrichtungen zuständig. Die Höhe der fälligen Studiengebühren ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich, darf jedoch eine Höchstgrenze von 500 Euro monatlich nicht überschreiten. In Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz oder Thüringen sind das Erst- und das Zweitstudium gebührenfrei.</strong></p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<h2>Die Situation in Deutschland</h2>
<p>In  Deutschland wir die allgemeine Hochschulreife für ein Studium vorausgesetzt. Die Fachhochschulen verlangen die Fachhochschulreife, welche in entsprechenden Bildungseinrichtungen erlangt werden kann und auch als Fachabitur bezeichnet wird. In Einzelfällen können auch Personen mit einer dem Berufsbild entsprechenden Qualifikation oder der Mittleren Reife zum Studium zugelassen werden. Verschiedene Studienrichtungen  verfügen über Beschränkungen bei der Zulassung für ein Studium. Ein Numerus-Clausus wird von Faktoren wie der Durchschnittsnote des Abiturzeugnisses, spezieller Berufspraxis oder örtlicher Verfügbarkeit abhängig gemacht. Private Hochschulen verlangen häufig einen Studierfähigkeitstest. Die Studienberatungen der Hochschulen unterstützen die Studienanwärter bei individuellen Fragen.</p>
<h2>Die Studiengänge</h2>
<p>Generell wird in ein grundständiges und ein postgraduales Studium unterschieden. Grundständige Studien führen direkt zum ersten Hochschulabschluss, wie Magister, Diplom oder Bachelor. Ein postgraduales Studium setzt ein grundständiges Studium voraus und ist für Abschlüsse wie Master oder Doktor angezeigt. Viele Studiengänge verfügen über fachspezifische Regelungen. Meist existieren für eine Fachrichtung mehrere Studiengänge, welche unterschiedliche berufliche Richtungen anvisieren und mit Abschlüssen wie Diplom, Meisterschüler oder Bachelor enden. </p>
<h2>Diplom-Studiengang</h2>
<p>Der Diplom-Studiengang ist meist zweigeteilt. Das Grundstudium endet nach zwei bis vier Semestern mit einer Diplomvorprüfung. Daran schließen sich vier bis sechs Semester Hauptstudium an, welches mit einer Diplomprüfung abgeschlossen wird. Die Universitäten veranschlagen für einen Diplom-Studiengang zwischen acht und zehn Semester Regelstudienzeit. An Fachhochschulen sind die Studiengänge generell praxisorientierter und enden nach maximal acht Semestern. </p>
<h2>Magister-Studiengang</h2>
<p>Der Magister-Studiengang wird in Deutschland ausschließlich an Universitäten für Geistes- und Sozialwissenschaften vergeben. Das Studium gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Den Abschluss bilden die Magisterarbeit und die bestandenen Prüfungen in den einzelnen Studienfächern. Verliehen wird der akademische Grad des Magister Artium. Ein Studium in den Fachrichtungen Medizin, Lehramt oder Rechtswissenschaften wird in Deutschland mit einer Staatlichen Abschlussprüfung, dem ersten Staatsexamen, beendet. Die Prüfungsaufsicht obliegt den staatlichen Stellen. </p>
<h2>Das Kombistudium</h2>
<p>Ein Kombistudium verbindet eine Berufsausbildung mit einem Studium und folgt dem “Albstädter Modell”. Angeboten wird diese Variante des Studiums für die Ausbildung zum Fachinformatiker oder Mechaniker. Die Ausbildung beginnt mit einer 2,5jährigen Berufsausbildung, zeitgleich werden zwei Semester Fachhochschule absolviert. Die Semester verbringen die Studenten in der Fachhochschule. In den Semesterferien werden sie im Betrieb eingesetzt. Das Studium ist nach 4,5 Jahren abgeschlossen. Dem Bachelor of Engineering wird ein IHK-Zertifikat über seine Leistungen im Rahmen des Kombistudiums ausgestellt.    </p>
<p>Foto Dmitry Nikolaev Fotolia</p>
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		<title>Ausbildung &#8211; der Weg zum Berufsabschluss</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einer Ausbildung ist eine Form der Bildung zu verstehen, welche einem bestimmten Zweck dient. Mit einer Ausbildung werden praktische Absichten verfolgt und spezielles Wissen vermittelt, welches zur Erlangung des individuellen Berufsabschlusses benötigt wird. Die Ausbildung wird von einer Ausbildungsstätte über einen bestimmten Zeitraum durchgeführt. Am Ende dieses Zeitraumes legt der Auszubildende eine Abschlussprüfung ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2011/03/dachdecker-300x200.jpg" alt="" title="Foto 123idees Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Unter einer Ausbildung ist eine Form der Bildung zu verstehen, welche einem bestimmten Zweck dient. Mit einer Ausbildung werden praktische Absichten verfolgt und spezielles Wissen vermittelt, welches zur Erlangung des individuellen Berufsabschlusses benötigt wird. Die Ausbildung wird von einer Ausbildungsstätte über einen bestimmten Zeitraum durchgeführt. Am Ende dieses Zeitraumes legt der Auszubildende eine Abschlussprüfung ab und erhält dafür ein Zeugnis, welches ihm seine Leistungen und den Abschluss seiner Ausbildung bescheinigen. </strong></p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<h2>Die Berufsausbildung</h2>
<p>Die Berufsausbildung dient der Erlangung bestimmter Fähigkeiten und Fertigkeiten, welche der angestrebten Ausübung eines Berufes entsprechen. Das Berufsbildungsgesetz gibt den Ausbildungsstätten entsprechende Richtlinien vor. Damit eine Ausbildung geordnet und nach einem einheitlichen Muster abläuft, existieren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit herausgegebene Ausbildungsverordnungen. Darin sind aller anerkannten Ausbildungsberufe, welche Jugendliche unter 18 Jahren erlernen dürfen festgelegt. Derzeit können Auszubildende aus etwa 350 Berufsbildern wählen. Bei einer dualen Berufsausbildung wechselt der Auszubildende zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb. Um eine Ausbildung beginnen zu können, ist eine Bewerbung notwendig, welche in schriftlicher Form erfolgen sollte und Anschreiben, Passbild, Lebenslauf, sowie bisher erhaltene Zeugnisse umfassen sollte. Geeignete Bewerber werden daraufhin zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Um die Stärken und Schwächen des Bewerbers feststellen zu können, bedient man sich häufig diverser Persönlichkeits- und Eignungstests. Wer eine Ausbildung anstrebt, sollte auf das Bewerbungsgespräch gut vorbereitet sein, auf ein angemessenes äußeres Erscheinungsbild achten und über das Tagesgeschehen Bescheid wissen. Eine Ausbildung umfasst in der Regel 2 bis 3,5 Jahre. Bei guten Leistungen kann ein Antrag auf Verkürzung der Ausbildung gestellt werden. </p>
<h2>Teil –und Vollzeit-Ausbildung</h2>
<p>Besonders bei Berufen im Gesundheits- oder Sozialwesen werden Vollzeit-Ausbildungen der Staatlichen Berufsschulen angeboten. Dabei wird die Ausbildung von verschiedenen Praxisphasen in unterschiedlichen Einrichtungen unterbrochen. Seit dem Jahre 2005 ist es möglich, eine Ausbildung auch in Teilzeit zu absolvieren. Dies kann von Vorteil sein, wenn Kinder betreut oder nahe Angehörige gepflegt werden müssen und eine Vollzeitbeschäftigung dadurch nicht möglich ist. Wird eine entsprechende Vereinbarung getroffen, sind alle durch die Handwerksordnung oder das Berufsbildungsgesetz geregelten Berufe für eine Ausbildung in Teilzeit ins Auge<br />
zu fassen. Die Ausbildung muss mindestens 20 Wochenstunden umfassen, dabei kann die Ausbildungsdauer um bis zu ein Jahr verlängert werden. Bei 25 Wochenstunden kann die Ausbildung in der regulären Zeitspanne beendet werden. </p>
<h2>Der Ausbildungsvertrag</h2>
<p>Vorausetzung für den Beginn einer Ausbildung ist der Ausbildungsvertrag, welcher vor Beginn der Ausbildung zwischen Auszubildenden und Ausbildungseinrichtung zu schließen ist. Minderjährige bedürfen hierfür der Zustimmung der Eltern. Bestandteil eines Arbeitsvertrages ist auch die Ausbildungsordnung des jeweiligen Berufes. Ein Ausbildungsvertrag sollte Namen und Adressen beider Parteien enthalten. Neben dem Ausbildungsort muss auch Beginn und Ende der Ausbildung im Vertrag festgehalten werden. Die tägliche Arbeitszeit, der Urlaubsanspruch und Angaben über die Vergütung während der Ausbildung zählen ebenfalls zu den Bestandteilen eines Ausbildungsvertrages. Der Ausbildungsvertrag ist nur gültig, wenn er von beiden Seiten unterschrieben wurde und mit einem Eintragungsvermerk der zuständigen Stelle versehen wurde. Mit der Unterzeichnung eines Ausbildungsvertrages verpflichtet sich der Ausbilder dem Auszubildenden alle nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln und ihm die benötigen Werkzeuge kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der Auszubildende ist verpflichtet, während seiner Ausbildung Weisungen der Ausbilder Folge zu leisten, die Betriebsordnung einzuhalten und regelmäßig die Berufsschule zu besuchen. </p>
<p>Foto 123idees Fotolia</p>
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		<title>Weiterbildung im Beruf qualifiziert und sichert den Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Militanter Jungarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Weiterbildung dient der Erweiterung und Vertiefung von Wissen und besonderen Fertigkeiten oder Fähigkeiten und kann auch im Rahmen einer bereits bestehenden beruflichen Tätigkeit durchgeführt werden. Weiterbildung im Beruf geht von den jeweiligen Unternehmen aus. Dabei besteht die Wahl aus verschiedenen Angeboten. Die Vermittlung von Wissen kann in speziellen Workshops, Seminaren oder hausintern erfolgen. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tipalumni.org/wp-content/uploads/2010/12/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" title="Foto Rudyanto Wijaya Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Eine Weiterbildung dient der Erweiterung und Vertiefung von Wissen und besonderen Fertigkeiten oder Fähigkeiten und kann auch im Rahmen einer bereits bestehenden beruflichen Tätigkeit durchgeführt werden. Weiterbildung im Beruf geht von den jeweiligen Unternehmen aus. Dabei besteht die Wahl aus verschiedenen Angeboten. Die Vermittlung von Wissen kann in speziellen Workshops, Seminaren oder hausintern erfolgen. Eine Weiterbildung im Beruf mittels E-Learning kann von dem Betreffenden auch von Zuhause aus wahrgenommen werden. Weiterbildung im Beruf schafft Sicherheit im Job und bildet die Basis für vielfältige Aufstiegschancen innerhalb des jeweiligen Unternehmens.</strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Die Formen der Weiterbildung</h2>
<p>In einer Fortbildung werden bereits durch den Ausbildungsberuf erlernte Kenntnisse und Fertigkeiten vertieft, erweitert und den neuesten Entwicklungsständen angepasst. Fortbildungen bieten Aufstiegschancen im jeweiligen Beruf. Das vermittelte Wissen muss in Prüfungen nachgewiesen werden, welche von der IHK oder den Handwerkskammern durchgeführt werden. Fortbildungen werden meist durch von den Bundesministerien herausgegebene Verordnungen geregelt. Besuchen Facharbeiter entsprechende Kurse, um zum Beispiel ihre Meisterprüfung abzulegen, spricht man von einer Aufstiegsfortbildung. Als besondere Form der Fortbildung gelten Unterweisungen, welche das Arbeitsschutzgesetz vorschreibt, wenn bestimmte Veränderungen in den Arbeitsabläufen entstehen oder der Betreffende innerhalb des Betriebes versetzt werden soll.</p>
<h2>Die Umschulung</h2>
<p>Eine Umschulung qualifiziert den Arbeitnehmer zur Ausübung einer artfremden Tätigkeit. Als Weiterbildung im Beruf ist eine Umschulung angezeigt, wenn ein betriebsinterner Wechsel ansteht, zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen oder einer personalbedingten Umsetzung. Am Ende einer Umschulung muss der Betreffende eine Prüfung vor der IHK oder der Handwerkskammer ablegen. Eine betriebliche Umschulung läuft zeitgleich mit der beruflichen Tätigkeit, parallel hierzu wird die Staatliche Berufschule besucht. Als eine Weiterbildung im Beruf wird auch der Erwerb einer Zusatzqualifikation angesehen, dabei eignet sich der Arbeitnehmer Kenntnisse an, welcher über das reguläre Berufsbild hinausgehen. Dazu zählen Computerkurse, Fremdsprachenlehrgänge, Auslandsaufenthalte im Rahmen spezieller Austauschprogramme oder Schlüsselqualifikationen wie Kommunikation oder Rhetorik. </p>
<h2>Die höhere Berufliche Qualifikation</h2>
<p>Jeder Arbeitnehmer besitzt die Möglichkeit, eine Weiterbildung im Beruf auch<br />
im Selbststudium vorzunehmen. Dabei kann er die Angebote der Fernschulen oder der Volkshochschulen nutzen, um sich bestimmte Fähigkeiten anzueignen, um eine höhere berufliche Qualifikation zu erreichen. Als neuere Variante der Weiterbildung im Beruf gilt Training on the job. Die Weiterbildung erfolgt unmittelbar am Arbeitsplatz und macht den Arbeitnehmer mit dem neuesten Entwicklungsstand des jeweiligen Berufsfeldes vertraut. </p>
<h2>Die Finanzierung einer Weiterbildung im Beruf</h2>
<p>Die Weiterbildung im Beruf findet größtenteils während der Arbeitszeit statt. Häufig werden auch die Freizeit und das Wochenende für die Weiterbildung genutzt. Die anfallenden Kosten werden in diesem Fall oftmals zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gesplittert. In der Regel wird die Weiterbildung im Beruf durch den Arbeitgeber oder öffentliche Mittel der EU oder der Agentur für Arbeit finanziert. Ein Selbststudium zahlt der Arbeitnehmer dagegen aus eigener Tasche. Bei einer betrieblichen Weiterbildung übernimmt das Unternehmen die Kosten, wenn es sich um im Rahmen von Personal-Entwicklungs Maßnahmen veranschlagte Fortbildungen handelt. Eine berufliche Weiterbildung lohnt besonders auf lange Sicht. Dazu zählen ärztliche Weiterbildungen, Telefontraining oder die Schaffung von Lerninseln, wo der Arbeitnehmer eigenständig ein Projekt bearbeitet und dabei angehalten wird, ganzheitlich zu denken, Verantwortung zu übernehmen und seine fachlichen Kompetenzen unter Beweis zu stellen. </p>
<p>Foto Rudyanto Wijaya Fotolia</p>
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